Adriana von Franqué

"...die junge Pianistin Adriana von Franqué [eröffnete...] mit einem intensiven und bewegenden Konzert..."

"...the young pianist Adriana von Franqué [opened...] with an intensive and moving concert..."

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VITA

Leidenschaft und Neugier zeichnen die junge deutsch-bolivianische Pianistin Adriana von Franqué aus. Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und den spannenden Moderationen ihrer Konzertprogramme zieht sie ihr Publikum in den Bann. Nachhaltigkeit im klassischen Konzertwesen ist ihr ein wichtiges Anliegen, weshalb sie stetig an neuen Konzepten für außergewöhnliche und aktualitätsbezogene Konzertformate arbeitet.

Adriana von Franqué wurde 1993 in Berlin geboren. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ in allen Wettbewerbsebenen. Mit 18 Jahren wurde sie mit dem Butterfly Communications Klavierpreis und dem Klassikpreis des Rotary Clubs Berlin für die herausragende Interpretation vierhändiger Klavierliteratur zusammen mit dem Pianisten Rasjsjadi Hidajat ausgezeichnet. 2017 gewann sie den 2. Preis beim Elise Meyer Wettbewerb Hamburg.

Zu den Höhepunkten ihrer Auftritte zählen ihr Orchesterdebüt unter der Leitung von Jürgen Peters 2012 und die Eröffnung der Ausstellung „Dialog mit der Zeit – Die Kunst des Alterns“, die sie 2015 gemeinsam mit dem damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck im Museum für Kommunikation gestaltete. Im März 2016 gastierte sie in Polen mit dem Symphonieorchester Kielce unter der Leitung von Alessandro Crudele. Weitere Konzerte führten sie nach Frankreich, Bolivien, Österreich und in die USA. Solistisch trat sie bei Festivals wie „Wedeler Musiktage“, „Bergedorfer Musiktage“ und „Beethoven bei uns“ auf und war als versierte Kammermusikerin Teil der Kammermusikreihe im Herrenhaus Borstel und des „Joie de vivre“-Festivals in Wien. Ihre Zusammenarbeit mit „Billstedt Classics”, einer Konzertreihe für Kinder aus den Randgebieten Hamburgs, wurde 2017 im NDR Hamburg Journal dokumentiert.

Die Nachhaltigkeit der Klassik ist ihr ein wichtiges Anliegen, weshalb sie stetig an Konzepten für gegenwartsbezogene Konzertformate arbeitet. So gestaltete sie 2019 im Rahmen des CLAB-Festivals im Resonanzraum Hamburg ihr eigenes innovatives Konzertprojekt. In der Saison 2022/23 spielt sie in Hamburg, Bad Homburg, Berlin und La Paz (Bolivien) das von ihr entwickelte und moderierte Soloprogramm „Filigrane“, in dem der Fokus auf in Paris entstandenen Klavierwerken zwischen Romantik und Moderne liegt. Außerdem macht sie ihr Debüt mit der Neuen Philharmonie Berlin unter der Leitung von Jürgen Trinkewitz mit dem Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur KV 414 von Mozart.

Adriana von Franqué studierte bei Prof. Hubert Rutkowski und Prof. Aleksandar Madžar an der HfMT Hamburg. Sehr wertvolle künstlerische Impulse erhielt sie außerdem von Prof. Georg Sava, Prof. Grigory Gruzman, Prof. Pavel Nersessian, Prof. Rena Shereshevskaya, Prof. Sergei Ossipenko, Prof. Bernd Goetzke, Prof. Hinrich Alpers, Katia Veekmans und Prof. Niklas Schmidt (Trio Fontenay).

Adriana von Franqué lebt zurzeit als freischaffende Pianistin in Berlin und war zuletzt Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vorher wurde sie vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds und dem Rotary Club Hamburg-Steintor gefördert. Sie ist ein Mitglied von ¡RIMA!, einem Hamburger Netzwerk iberoamerikanischer Musiker zur Förderung von klassischer Musik aus deren Herkunftsländern.

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"...ihr eleganter Ausdruck bezaubert die Zuhörer..."

"...her elegant expression enchants the audience..."

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NEUIGKEITEN

11.12.2022: Adriana von Franqué debütiert mit der Neuen Philharmonie Berlin mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur KV 414 unter der Leitung von Jürgen Trinkewitz.

01.12.2022: Adriana von Franqué ist Teil des Adventskalenders der Internationalen César Franck Gesellschaft und spricht über César Francks Prélude, Choral et Fugue.

01.12.2022: Neues YouTube-Video! César Francks Prélude, Choral et Fugue ist nun auf YouTube zu sehen!

16.11.2022: "Mit sicherem Gespür für Nuancen". Konzertkritik auf taunus-nachrichten.de über Adriana von Franqués Klavierabend im Kurhaus Bad Homburg im November 2022.

"...Während ihres temperamentvollen Spiels wird klar, warum sie mehrfache Preisträgerin bei „Jugend Musiziert“ war und den Klassik-Preis des Rotary Club Berlin und des Butterfly Communications Piano Prize erhielt. Ihr eleganter Ausdruck bezaubert die Zuhörer und ihre Sicherheit erzählt von einer aktiven Bühnentätigkeit."

"...During her spirited performance it becomes clear why she was a multiple prize winner on „Jugend Musiziert“ and why she won the Classical Prize of the Rotary Club Berlin and the Butterfly Communications Piano Prize. Her elegant expression enchants the audience and her certainty tells of a good stage activity..."

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Interview with www.chopin-hamburg.de

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